Webseite-Status

Gerade im Ausbau;)

Wir!

Maria »

Christian H. »

Christian (8. Semester Maschinenbau)

Seid fast 3 Jahren setze ich mich nun schon für unsere Utopie von der Grünen Hochschule ein. Viel haben wir da in den letzten Jahren erreicht aber wir sind noch lange nicht am Ziel. Deshalb haben wir die Grüne Hochschule dieses Jahr zu einem unsere Wahlkampfthemen gemacht.

Ich will mich im nächsten Jahr dafür einsetzen das unsere RWTH eine Faire Hochschule wird. Eine Faire Hochschule. Eine Faire Hochschule hat dabei zwei Aspekte. Da ist einmal die Darstellung nach Außen und dann das Auftreten nach Innen. Unter einer fairen Außendarstellung verstehe ich ein Bekenntnis zum fairen Handel, eine Ablehnung von Gewalt und Rassismus, sowie eine Ablehnung von Rüstungsforschung. Nach Innen zeichnet sich eine faire Hochschule  durch Chancengleichheit, eine gute Informationspolitik und gerechte Studien bzw. Prüfungssituationen aus. Um diese Ziele zu erreichen gibt es Vorhaben. So sollen Fair-Handel und Rüstungsforschung in die Diskussion gebracht werden und Resolutionen erlassen werden, um Druck auf die Entscheidungsträger auszuüben. Weiter wollen wir uns wie bisher für das Gleichstellungsprojekt einsetzen, versuchen soviel Einfluss wie möglich auf die Politik und somit auf das neue Hochschulgesetz auszuüben und die Mensen sollen endlich besser werden.

Eva »

Eva Malecha (22 J., 6. Sem. Kath. Theologie, 4. Sem.Politikwissenschaft/Philosophie)

Vor ca. zwei Jahren bekam ich die Einladung, doch einmal bei der GHG vorbeizukommen. Diese Aufforderung erhielt ich durch Kommilitonen, die, wie ich, zusätzlich Mitglied der Grünen Jugend waren. Besonders interessant und attraktiv fand ich an der Arbeit, dass hier mit grünen Überzeugungen themengebunden und direkt am Geschehen gearbeitet wird.

Mein persönliches Hauptthema, für das ich mich stark mache, ist das Studieren mit Behinderung und chronischer Erkrankung. Ich arbeite als Interessenbeauftragte für behinderte Studierende an der RWTH.

Für eine Sensibilisierung für diese Thematik möchte ich zusätzlich durch mein Engagement in der GHG sorgen.

Majid »

Majid

Janine »

(Janine Ivancic, 20, B.A. Literaturwissenschaft/Geschichte, 2. Semester)

Seit ich an der Hochschule bin, habe ich gemerkt, dass gerade für die Minderheit der Geisteswissenschaftler eine Menge schiefläuft. Alle Seminare für das zweite Semester werden an einem Tag angeboten – kein Problem, machen die Fakultäten gerne. Solche Probleme möchte ich ganz klar aus- und auch ansprechen.

Ich möchte, dass die Studierenden nicht nur arbeiten und im ständigen Stress sind, ihre Veranstaltungen beisammenzuhalten und zu bestehen, sondern hier auch leben und sich wohlfühlen können. Bei veganer Auswahl in den Mensen oder weil sie wissen: hier wird uns die Zukunft nicht verbaut. Hier ist es egal, wie viel Geld deine Eltern haben, welcher Nationalität, Sexualität oder welchem Geschlecht du angehörst. Du kannst lernen und leben wie du kannst und wie du dich wohlfühlst. Leider im Moment ein Wunschtraum.

Mehr Umweltbewusstsein und soziales Bewusstsein von Seiten Studierender, Lehrender und Leitender, das ist es, was ich mir wünsche und wofür ich arbeiten werde.

Sebi »

Sebastian Bürger (21, Elektrotechnik 6. Semester)

Seit der letzten Wahl sitzte ich im Studierendenparlament und im AStA.
Lagerabstimmungen, Totdiskutierei und ein Primat des Sparens konnte ich
bei einigen Parlamentssitzungen miterleben. Vorallendingen die
Oppositionslisten STUDIUM und RCDS versuchen die Aufgaben des AStA auf
einige Serviceleistungen reduzieren – demgegenüber fordere ich einen
vielseitigen AStA, der die Studierenden anstelle von Einsparungen in den
Mittelpunkt stellt.
Deswegen werde ich mich für eine nachhaltige Hochschule einsetzten, an
der zwischen Umwelt, Technik und Mensch sinnvoll vermittelt wird und
nicht ein Thema im Vordergrund steht. Dabei liegt mir eine
Gleichbehandlung aller Menschen unabhängig von ihrer Abstammung oder
Sexualtität besonders am Herzen. Es gibt zwar bereits einige
Einrichtungen, wie das International Office oder die
Gleichstellungsbeautragte, die versuchen solche Ziele umzusetzten, aber
im Alltag werde ich noch oft mit Vorurteilen und Unterschieden
konfrontiert. Ich spreche mich für einen Ausbau solcher Strukturen aus
und versuche in Debatten für diese Thematik zu sensibilisieren.

Katrin »

Katrin (22 Jahre, 6. Semester Maschinenbau)
Für mich ist es wichtig, dass unsere Hochschule umweltfreundlich und
sozial ist und wir sorgsam mit unseren Ressourcen umgehen. Dabei sollte man nicht vor der Hochschultür halt machen, sondern auch dort erneuerbare Energien zu nutzen und energieeffizient und nachhaltig zu bauen. Beispielsweise finde ich es richtig, dass in den Cafébars Fairtrade Produkte verwendet werden und würde mir wünschen, dass bei den in den Mensen etc. angebotenen Produkten die Nachhaltigkeit berücksichtigt wird.
In der Grünen Hochschulgruppe, habe ich KommilitonInnen getroffen, die meine Ansichten teilen und sich sozial engagieren.

Aber viele sind mit den jetzigen Verhältnissen an unserer Hochschule
zufrieden, da es ihnen damit selbst gut geht. Viele studieren mit demZiel später viel Geld zu verdienen und machen sich dabei keine Gedankenum die Gesellschaft. Das finde ich schade.

Durch die Grüne Hochschulgruppe wurde mir bewusst, welche Services wir nutzen können und welche Rechte wir als Studierende haben. Diese Erfahrungen und dieses Wissen möchte ich an unerfahrenere KommilitonInnen weitergeben.

In diesem Sinne engagiere ich mich in der Grünen Hochschulgruppe, um unsere Uni und das Leben für uns Studierende zu verbessern.

Johannes »

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

Die Uni ist der Ort unserer Hauptbeschäftigung. Was liegt also näher als dort Dinge zu verändern. Und Baustellen gibt es genug. Seit ich an der RWTH bin, regt sich täglich jemand über irgendetwas auf. Sei es das Mensa-Essen, die Studienbedingungen bei Vorlesungen und Klausuren, die Bürokratie, wenn man irgendwas außergewöhnliches machen will (wie zum Beispiel ins Ausland gehen) oder das wir immer noch den pinken Zettel als Studi-Ausweis haben und, und, und… Ich will mich nicht länger mit den Zuständen abfinden, die die Gesellschaft und im speziellen die Uni um mich herum ausmachen. Es bringt niemanden weiter, wenn man sich nur im stillen Kämmerlein beschwert.
Das Unileben muss für die Studenten besser werden, die Uni muss aber auch ständig ihren Einfluss auch Gesellschaft und Umwelt  im Blick haben. Meister sind die RWTH-Angehörigen darin, ihre große Rolle für die Zukunft darzustellen. Die Zukunft ist aber radikal energiesparend und energieeffizient. So muss auch die RWTH voll ins regenerative Zeitalter einsteigen. Solarenergie, Wärmedämmung, weniger Heizen, schlauer Beleuchten, in Zukunft intelligentere Architektur, Energiesparpläne. Das muss alles her.
Wir müssen so viel wie möglich aus dem studentischen Einfluss auf die Hochschulpolitik rausholen, damit die Uni besser wird und das Geld, besonders das aus den Studiengebühren, gut einsetzt. Dafür will ich mich einsetzen.

Dein  Johannes

Johannes Bachstädter, 21 Jahre, 6. Semester WirtIng Fachrichtung Maschinenbau

Carmen »

Carmen (21, Elektrotechnik, 6. Semester)

Seit meinem zweiten Semester engagiere ich mich in meiner Fachschaft und
habe so den Einstieg in die Hochschulpolitik gefunden. Im Laufe dieser
Zeit habe ich einen intensiven Einblick in die Vorgänge an unserer Uni
gewonnen und viele Probleme feststellen müssen. Nicht sehr Vieles ist so
„exzellent“ wie es sein sollte oder könnte.

Und was gelten eigentlich noch Ideale wie selbstbestimmtes Lernen in
Bachelor oder Master?

Ich finde, dass trotz des immer stärker werdenden Karrierebezugs des
Studiums der Leistungsdruck nicht ins Unermessliche steigen sollte.
Stattdessen sollte den Studenten die Möglichkeit gegeben werden, sich
nicht nur auf ihre Studienrichtung zu fixieren, sondern sich „über den
Tellerrand“ hinaus auch allgemein bildendes Wissen und weitergehende
Fähigkeiten anzueignen.

Ich bin in die GHG gekommen, um gerade diese Missstände anzugehen und zu
beseitigen. Hierbei liegen mir besonders die Schaffung einer wirklich
„exzellenten“ Lehre, die Abschaffung von Anwesenheitspflichten und die
Verringerung des Leistungsdrucks am Herzen.
Ziele, die uns alle angehen und für die ich mich in der GHG einsetzen will.

Christian C »

Christian C.

Michael »

Michael Henn (23, Maschinenbau 8. Semester)

Hallo,
ich heiße Michael, studiere im 8. Semester Maschinenbau und bin seit meinem 4. Semester für die Grüne Hochschulgruppe aktiv. Als Student des ersten Bachelorjahrgangs hatten mich die vielen unnötigen bürokratischen Hindernisse im Studium schon seit dem ersten Semester genervt und bin bei einem Bier mit einem GHG-Mitglied darüber ins Gespräch gekommen. Er überzeugte mich davon, einmal ein Treffen der GHG zu besuchen. Die offene Atmosphäre dort und das gemeinsame Arbeiten an konkreten Projekten begeisterten mich auf der Stelle. Seit zwei Jahren vertrete ich nun eure Interessen im Haushaltsausschuss bei der Vergabe von Studierendengeldern und habe im letzten Jahr unsere Ersti-Umfrage organisiert (Die Ergebnisse findest du hier). Ich hoffe mit meinem Beitrag euer Leben und das zukünftiger Studierender unkomplizierter zu gestalten, damit ihr euch auf das konzentrieren könnt, was euch am Herzen liegt.

Viele Grüße
Michael

.

Kathrin

Alica

Lars

Sabrina »

Sabrina Schöttle, 23, Politische Wissenschaft und Germanistik im 6. Semester

Warum ich bei der GHG bin, lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen:
Meine Hochschulgruppe kommt meinen Vorstellungen von Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Gender, Datenschutz und sozialer Gerechtigkeit am nächsten. Um nur ein Thema zu nennen, das mich beschäftigt: Der gläserne Student, dessen Daten für zu viele unnötig sichtbar sind, soll an unserer Uni keinen Einzug halten. Datenschutz betrifft uns alle, wenn vielleicht nicht bewusst, aber doch indirekt. Das fängt bei den unnötigen Anwesenheitslisten des FB 7 mit der Eintragung der Matrikelnummer nebst dem vollständigen Namen an, und geht hin bis zur Unicard mit Chip. Unsere Uni soll keine Umweltschutzfreie und unpersönliche und sterile Zone sein, sondern ein Ort, wo wir uns alle wohl fühlen und niemand benachteiligt wird, sei es wegen seiner Herkunft, seinem Elternhaus oder seinem Geldbeutel oder gar, weil er am falschen Institut der RWTH studiert, um nur einige Beispiele zu nennen.

Dafür möchte ich mich gerne einsetzen!

Grüße

Martin